Anwendungsgebiete

Der Elektronenstrahl, als universelles Werkzeug zur Bearbeitung metallischer Werkstoffe beim Schweißen, Oberflächenbehandeln und Bohren, kommt seit vielen Jahren in der Industrie zum Einsatz. Das Verhalten des Elektronenstrahls beim Eindringen in den Werkstoff gehört zum bedeutungsvollsten, aber auch zum schwierigsten Teil der Elektronenstrahltechnik.

Basisinformationen zu den verschiedenen Bereichen der EB-Technik

Das Elektronenstrahlschweißen wird zum Verbinden metallischer Werkstoffe bei üblichen Schweißnahttiefen eingesetzt. Die sehr schlanke Nahtform mit ihren schmalen Wärmeeinflusszonen minimiert den Energieeintrag und Verzug im Gesamtbauteil drastisch.

Mit der lokalen Oberflächenmodifikation (manchmal wird auch von Randschichtbehandlung gesprochen) können an Bauteilen in ausgewählten Bereichen ihrer Oberfläche (also lokal – genau und nur dort, wo es nötig ist) veränderte Eigenschaften erzeugt werden – am bekanntesten ist das Härten.

Der Bohr-Tiefeneffekt, Backing-Material, Fliegendes Bohren, Reproduzierbarkeit, Werkstoffe, Bohrlöchen, Der EB-Prozess.

Das EB-Schweißen an Atmosphäre wird in Deutschland zur Zeit hauptsächlich zum Schweißen von Aluminium eingesetzt, z. B. für Cockpitquerträger aus Aluminium.

Auszug beispielhafter Werkstoffkombinationen

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